Hallo Leute,
ich wende mich hier an euch mit nem kleinen Anliegen. Und zwar war ich früher mal, so ca. bis vor einem Jahr unregelmäßiger Freizeitleistungssportler. hehe. Das klingt für eure Ohren bestimmt ein wenig widersprüchlich. Ist es aber nicht. Aufgrund von Arbeit, sozialem Umfeld, Verletzungen und diversen anderen Problemen habe ich verschiedene Phasen durchgemacht, die von 6 mal die woche 2 std. training (3xWoche Kampfsport/3xWoche Kraftsport), bis ein mal die Woche Training, oder lange Zeit garnichts, variierten. Wobei die Änderungen immer abrupt kamen. So zum Beispiel meine derzeitige Kondition: Ich bin aufgrund eines Knieschadens gezwungen gewesen mit dem Leistungsorientierten Training (TaeKwonDo 5x die woche + Kraftsport) von einem Tag auf den anderen aufzuhören. Dazu kommt dass ich in der trainingsfreien Zeit nicht gerade gesund gelebt habe, sprich Joints u. gelegentlich auch Alkohol (eher selten), ganz zu schweigen von der Ernährung.
Mein Gewicht betrug mit 20 Jahren etwa 104 kg bei 195cm Körpergröße, wobei der Körperfettanteil bei weniger als 10% lag. Innerhalb von 2 Jahren nahm ich ab (kein sport zu der zeit, schlechte ernährung, zigaretten) und wog nur noch 89kg, für einen Zeitraum von etwa 5 monaten, dann nahm ich stetig zu, größtenteils fett. bis ich wieder über hundert kilo wog. dazwischen hatte ich noch mal eine phase wo ich das körperfett abarbeitete und mit geringem körperfettanteil ein gewicht von 98kg konstant halten konnte. Mittlerweile, ein jahr ohne sport, wiege ich 105kg und hab die dickste wampe seit eh und je. so schwabbelig war ich noch nie zuvor, obwohl man mir s mit Klamotten nicht ansieht. Zu dem habe ich noch die Dummheit begangen und habe Anfang 20 dummerweise ordentlich mit Anabol/androgenen Steroiden rumhantiert (Jugendsünde).
Womit ich letztendlich zu meiner eigentlichen Frage kommen möchte: Wie sehr besteht die Gefahr dass ich durch die einnahme von steroiden (netto betrachtet 9 monate/kurweise über 3 jahre), der ständigen gewichtsab- und zunahme und den mehreren Unterbrechungen, Leistungsabfall und Wieder-Leistungszunahme meine Pumpe in mitleidenschaft gezogen habe. Und wie sollte ich in Zukunft agieren? Denn ich bin gewillt wieder mein sportliches Dasein zu verwirklichen, ohne die Angst durch einen Herzklappenfehler urplötzlich das Zeitliche zu sehen! Für Antworten wäre ich euch sehr dankbar!

