Sportgetränke - reicht Wasser beim Sport ?

Nahrungsergänzungsmittel Pro und Kontra, was ist gesund und sportlich Essen, Gewichtsreduktion: Wie kann ich abnehmen, einfach alles rund ums Thema Sportnahrung, Ernährung & Diät

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Beitragvon Oma am 28.07.2007, 16:19

Also um ehrlich zu sein, jetzt sämtliche Hefte von aktiv Laufen nach einem Artikel zu durchsuchen, von dem ich weder Autor noch Titel kenne, ist mir etwas zu mühsam.

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Beitragvon Plexus am 29.07.2007, 05:31

8) Ich dachte nicht das Du in lesen willst, sorry, aktiv Laufen #7/8-2007 Artikel: Power aus der Flasche Autor: Dr. Michael Blasius.

Ich habe leider keinen Scanner zur Verfügung, werde heute Mittag mal bei meinem Papa schauen ,wenn was brauchbares rauskommt , lasse ich dir den Artikel per @ zukommen
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Test Sportgetränke

Beitragvon Free Runner am 10.08.2007, 22:02

Also wenn man sich diesen Testbericht ansieht, kann man auf Sportgetränke mit gutem Gewissen verzichten, noch nicht mal die Zusammensetzungen scheinen Optimal zu sein, da wird die Apfelschorle, notfalls getunt doch wieder sehr Interresant

Zwei von drei Sportdrinks sind nicht empfehlenswert. Das zeigt eine aktuelle AK Untersuchung von 26 derartigen Durstlöschern. Was wesentlich für Breitensportler ist - Kohlenhydrate, Natrium und Vitamin B1 - kam in den richtigen Mengen bloß in zwei Drinks vor.



"Wer unbedingt ein Sportgetränk will, sollte sich auch die Zutaten genau ansehen", rät AK Ernährungsexpertin Petra Lehner. Süßstoffe, Vitamine bis auf B1, Proteine, Aminosäuren oder Mineralien außer Natrium sind für Breitensportler sinnlos.



Die AK hat das Institut für Ernährungswissenschaften der Uni Wien beauftragt, gängige Sportgetränke ernährungsphysiologisch zu bewerten. Eingekauft wurden 26 Drinks - 16 Sportdrinks und zehn Pulver zum selber Anrühren. Getestet wurde von März bis Juni.



Für durchschnittliche Breitensportler, die drei- bis viermal in der Woche eine bis eineinhalb Stunden trainieren, sind spezielle Getränke nicht nötig. Es reicht Leitungswasser völlig aus. Bei längerem Training soll der Flüssigkeitsverlust noch während des Trainings ersetzt werden, sonst sinkt die Leistungsfähigkeit.



Wer viel Sport betreibt, für den können Getränke Sinn machen, die die "richtige" Menge Kohlenhydrate und eine passende Elektrolytzusammensetzung haben. Dies trifft etwa auf Apfelsaft-Wasser-Mischungen im Verhältnis eins zu drei zu.



Der AK Test zeigte: Eigentlich ist kein Produkt ernährungsphysiologisch wirklich optimal. Wesentlich wäre der richtige Gehalt an Kohlenhydraten (20 bis 80 Gramm pro Liter) und Natrium (mindestens 400 Milligramm), was nur bei sieben Produkten (27 Prozent) zutrifft. Dafür kommt unnötiges Protein (mehr als 0,1 Milligramm pro Liter) in neun (35 Prozent) Drinks vor. "Wir nehmen genügend Protein zu uns, zu viel kann Nierenprobleme mit sich bringen", betont Lehner.



Obwohl ernährungsphysiologisch also kein Drink ein "sehr gut" bekommt, schneiden unter Berücksichtigung von Handhabung, Kennzeichnung und Werbung sowie der Preise als "empfehlenswert" ab: Gatorade, Powerade, Rauch Isotonic, IZO Plus, Isostar Hydrate & Perform, Gatorade Thirst Quencher.
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Beitragvon Anna-Shultz am 11.07.2008, 19:14

Sportgetränke haben dennoch auch Vorteile, im Gegensatz zur Apfelschorle oder auch isotonischen Getränken gehen die i.d.R. hypotonen Sportler Drinks wesentlich schneller ins Blut.

Bei hypotonen Sportgetränken ist der Anteil an gelösten Mineralien geringer als im Blut, so das die getrunkene Flüssigkeit über den Darm nahezu aufgesaugt wird. Die zugesetzten " schnellen Kohlenhydrate" steuern dem Leistungsabfall entgegen und sind Mitspieler für eine gute Regeneration.
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Sportgetränke - Fitnessdrinks

Beitragvon Zuckersüss am 16.09.2010, 21:46

Bei dieser Art von Durstlöscher handelt es sich um Getränke die speziell für Sport treibende Menschen hergestellt werden. Sportgetränke sollen den Flüssigkeitsverlust so wie den Verlust an Mineralstoffen souverän ausgleichen und führen dem Körper Energie zu um einen Leistungsverlust während des Training oder Wettkampf vorzubeugen.

In ihrer Zusammensetzung kommen Sportgetränke den Limos ziemlich nahe, jedenfalls was den Zucker oder den "Energiegehalt" angeht. Die Zutatenliste einiger Powerdrinks reicht nach Trink- oder Mineralwasser und Energie über Vitamine, Mineralstoffe, Aminosäuren bis zu Pflanzenextrakten. Hin und wieder enthalten Fitnessdrinks auch (bedenkliche?) Süßstoffe. Eine Untergruppe der Sportgetränke stellen die isotonischen Drinks dar, hier ist die enthaltene Hohlenhydrate- und Mineralstoffekonzentration so angepasst das es die gleiche Menge gelöster Teilchen besitzt wie das menschliche Blut. Isotonische Sportgetränke können vom Körper sehr schnell aufgenommen werden.

Experten raten jedoch das die im Handel befindlichen Sportgetränke für den Freizeitsportler und Hobbyathleten keinerlei Vorteile bringen. Schweiß- und Energieverlust kann hier Problemlos über die gesunde Ernährung ausgeglichen werden. Bei Belastungen über mehrer Stunden sieht es wenig anders aus, hier raten Sport-Ernährungsexperten ab einer Belastung von vier Stunden zur Aufnahme von Getränken mit einem Salzgehalt von 500 - 1000 Milligramm pro Liter. Das Salz fördert die Flüssigkeitsresorption im Darm und gleicht den Verlust an Salzen aus der über den Schweiß verloren geht.
freundlicher Gruß
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